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Holger

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Montag, 7. Juni 2004, 12:11

LCDStudio - How to (ein Tuturial)!

Hallo,
hier ist nun der erste Teil der Anleitung zu LCDStudio.
Damit bekommt man die ersten Daten auf sein GLCD.

*************LCDStudio – Einrichtung und Konfiguration***************

Erste Schritte

Bios: Als Standard sollte im Bios der LPT-Port auf „ECP+EPP“ eingestellt sein.

Porttreiber: Die Installation des Porttreibers "DriverLinx Port I/O Driver" oder auch „port95nt“ ist nicht zwingend notwendig, da LCDStudio einen eigenen für Win2000/NT/XP mitbringt. Sollte LCDStudio wider Erwarten nicht laufen, kann der Porttreiber Testweise installiert werden. Download Porttreiber von Driverlinx !


LCDStudio – Wo gibt es das?

Nun geht es zum Download des Programms und der Plugin-Dateien. Man findet diese unter
www.LCDStudio.com

Wir benötigen:
- Core Releases (jeweils das aktuellste)
Achtung: Unter Core Releases findet Ihr noch die Datei „LCDStudio FIX“, dieses
ist wichtig, gleich mit downloaden!!

- PlugIns (jeweils die gewünschten; das MBM-Plugin auf jeden Fall ;-) )
- Designs (schaut ob es welche für Eure Displaygröße gibt; für das 240x128 zb. Gibt es keine, so dass ich mir die Screens selber erstellen muss)!

Nach dem Download entpackt Ihr die Programmdateien und startet die Installation durch Klick auf Setup1501.exe.
Sollte eine Fehlermeldung wegen fehlender .dll während des Setups angezeigt werden, ignoriert das erstmal. Nach der Installation das Programm nicht gleich starten sondern die
„LCDStudio FIX“ entpacken, die Datei in den Ordner mit der LCDStudio2.exe kopieren und ersetzen. Nun noch die Plugins entpacken und in den Ordner „PlugIns“ im Verzeichnis „LCDStudio“ kopieren.
Die Software ist nun installiert. Sollte die Software nicht starten weil eine fehlende .dll moniert wird, könnt Ihr Euch diese im Treiberarchiv unter „Systemfile-Center /DLL-Files“ besorgen !

Die Konfiguration der Software

Das LCD ist angeschlossen (Netzteil und LPT), es flimmert wild herum. Das ist normal.
Es muss für jetzt eingerichtet werden.
Dazu startet Ihr den LCDDesigner durch Klick auf das Icon (auch auf dem Desktop zu finden). Im Designer klickt Ihr auf „File  Configure“. Im „Configure Panel“ wählt man den Controller seines LCD´s aus und fügt ihn durch Doppelklick oder auf klick auf den Pfeil hinzu.
Wenn das LCD am LPT 1 angeschlossen ist, können die Einstellungen im Allgemeinen übernommen werden. Jetzt führt man den den Test aus…Dabei erscheinen Zeichen. Man speichert mit Klick auf Ok die Konfiguration.
Beendet jetzt das Programm vollständig und und unterbrecht die Stromzufuhr des GLCDs.
Nach erneutem Anschluss des LCDs, startet man den LCDStudio Designer. Jetzt stoppt das Flimmern und ein Begrüßungstext erscheint. Controller und LCD sind nun betriebsbereit.
Im Configurationspanel können nun alle anderen Plugins installiert werden. Einfach im rechten Fenster anwählen per doppelklick hinzufügen (dauert ein wenig, das hinzufügen, also warten) und danach befinden sich diese dann im "Data panel". Interessante Daten können dann von dort in das "Output panel" gezogen werden.
Das LCD zeigt nun schon erste Daten, zwar noch ohne Hintergrundbild, aber immerhin. Wie man ein Hintergrundbild erstellt....


Fortsetzung folgt.............
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Holger

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Mittwoch, 9. Juni 2004, 12:01

Hier ein kleiner Vorgeschmack wie eine Grafik im GLCD aussehen kann.

Bild groß

Wie man das mit LCDStudio angezeigt kriegt beschreibe ich in den nächsten Tagen in Teil2 des Tuturials.
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Mittwoch, 29. September 2004, 15:20

Hintergrundgrafik erstellen und anzeigen

**********Hintergrundgrafiken erstellen und anzeigen**********

Im ersten Teil des „How to´s“ wurde gezeigt wie man das Display mit LCDStudio zum laufen bringt, so das erste Daten angezeigt werden. Die Anzeige erfolgt dabei einfach im „leeren“ Display, also ohne Hintergrundgrafik, was auf Dauer langweilig und wenig sinnvoll ist.
Besser ist es doch mit einer Hintergrundgrafik, in der den Zahlen auch eine Bezeichnung zugeordnet werden kann.
Beispiel: Ein einfacher WinAmp-Screen (nur WinAmp 2.**) mit Spektrum-Analyzer und Grafik. Ich möchte es an diesem Screen zeigen, wie man so einen Background erstellt.
Ansicht LCDStudioDesigner

Zuerst einmal braucht man ein Bildbearbeitungs- oder Zeichenprogramm. Windows bringt „Paint“ bordmäßig mit, zur Not reicht das auch. Besser sind natürlich etwas „professionellere“ Programme, zb. von Ulead oder das freie Gimp!
Damit erstellt man erstmal eine Grafik in der Größe 240x128 (entsprechend der Größe des GLCD) in schwarz/weiß (1 bbp).
In meinem Beispiel habe ich für den Text „MP3“ eine passende Schrift gewählt und seitlich hochkant platziert. Den Rahmen, in dem später im LCDStudio Designer die Informationen eingefügt werden, kann man über die Formengallerie oder mit dem Zeichenwerkzeug ebenfalls einfach erstellen. Eine Grafik (hier: die Bulldogge) kann ebenfalls eingefügt werden.
Natürlich kann man seine Screens auch mit „Feldern“ und Icons gestalten! Beispiel:

Hier sind mit geraden Linien in verschiedener Formatierung, Schrift und Icons „Felder“ für die Anzeige verschiedener Daten erstellt worden. Der Fanatsie sind da keine Grenzen gesetzt.

Die Grafiken, Icons und Bilder müssen in schwarz/weiß und nach Möglichkeit schön kontrastreich sein, damit sie gut dargestellt werden auf dem GLCD.
Beispiele :
Grafiken und Icons findet man zb. in großer Zahl über die Google Bildsuche oder in guten Clipartsammlungen der „besseren“ Grafikprogramme.
Achtet darauf, das der Background nicht zu überladen wird, darunter leidet die Darstellung auf dem Display wie auch die Lesbarkeit der anzuzeigen Daten.
Dieser Background sieht zwar schön technisch aus, wirkt aber auch sehr vollgepackt……


Wenn der Hintergrund soweit fertig ist, wird er als „*.bmp“ (Bitmap) abgespeichert. Am besten gleich in das LCDStudio Verzeichnis Bitmap-Grafics.

Und wie kommt nun das ganze ins Display?
Dazu öffnet Ihr den LCD-Studio Designer und geht auf "File -> New".
Es erscheint im rechts ein blaues Feld, das "Data-Panel". Dort werden die Daten reingezogen und angeordnet und es dient als Vorschau am Bildschirm, gleichzeitig wird aber auch alles was dort reingezogen wird am GLCD selber angezeigt.
Schritt 1: Laden des Hintergrunds
Klickt mit der rechten Maustaste in das Data-Panel und wählt "Background -> Load".
Geht zum Ordner mit dem erstellten Hintergrund und wählt es aus. Habt Ihr beim erstellen sauber gearbeitet, sollte der Hintergrund nun ordentlich im Data-Panel dargestellt werden.
Schritt 2 : Text und Daten einfügen
Jetzt müssen noch die Daten angezeigt werden die die PlugIns übermitteln. Im Beispiel ist es vom WinAmp2-PlugIn der Songname, ein Spectrum-Analyzer, Tracklänge, Bitrate und Titellänge gesamt.
Zusätzlichen Text in das Datapanel einfügen:
Dazu klickt man doppelt in das Data-Panel. Eine Eingabemaske öffnet sich in der man Text schreiben kann. Mit klick auf "OK" fügt man den Text in das Panel ein. Verschiebt es an die gewünschte Stelle. Im Beispiel sind als Text eingefügt:
- Track ges:
- Position :
- Bitrate :
Nachträglich die Anzeigegröße verändern
Durch markieren des jeweiligen Text- oder Datenfeldes und anschließendem Rechtsklick und Wahl von „Resize“ lässt sich die Größe nachträglich ändern (sollte der Text abgeschnitten oder nicht vollständig lesbar sein.
PlugIn? Welches benötigt man für WinAmp V 2.**
Das LCDStudio WinAmp-PlugIn 2.x muss zur Anzeige von WinAmp-Daten installiert sein. Falls noch nicht geschehen im LCDStudio-Designer über das „Configurationspanel“ das PlugIn hinzufügen.
Die Datei „WinAmp_vis.dll“ ins Verzeichnis „PlugIns“ von WinAmp kopieren und das Plugin anschließend in WinAmp aktivieren
(WinAmp starten / rechtsklick -> Visualisierung ->Visualisierungseinstellungen -> Plugin´s ->Visualisierung -> „WinAmp_vis.dll“ auswählen und starten.)!
Im LCDStudio-Designer im linken oberen Fenster ist der Eintrag „WinAmp 2“. Die Daten können nun wie gehabt rübergezogen und nach Wunsch platziert werden (WinAmp sollte im Hintergrund spielen).
Ist alles soweit hinzugefügt muss der Screen noch gespeichert werden. Dazu „File -> Save as“
wählen, einen Namen für den Screen vergeben (zb. „MP3“) und im Hauptverzeichnis von LCDStudio speichern. Dort findet man seinen Screen dann als „MP3.lsd“

Screens wechseln?
Wenn abwechselnd automatisch mehr wie nur ein Screen angezeigt werden sollen, zb. ein Screen zur Anzeige mit Systemdaten, dann einer für Winamp oder Netzwerk ect. dann ist das mit LCDStudio auch kein Problem. Öffnet den Designer und klickt unter dem Vorschaufenster "Add New Item". Damit öffnet Ihr ein Fenster in dem Ihr den Ordner mit den Screens (die Ihr natürlich vorher erstellt haben solltet) und könnt die gewünschten auswählen. Der Pfad zu den Screens wird damit hinzugefügt und taucht in der Liste auf. Mit RunTime definiert Ihr die Zeit wielange der jeweilige Screen angezeigt werden soll. Die Zahl "30000" eingetragen sollte den vorstehenden Screen dann 30 Sek anzeigen bevor er zum nächsten wechselt. Wenn Ihr alles hinzugefügt habt beendet den Designer wieder. Fortan werden wechselnd die Screens angezeigt.

Alles in allem also nicht so schwer, Screens für das Display zu „basteln“ und anzeigen zu lassen. Wer sich ein wenig damit beschäftigt und dazu noch etwas kreativ ist, kann sich also
Tolle Screens selber erstellen. Spaß macht es dazu auch noch!
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Thommy

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Montag, 8. August 2005, 19:39

Schade dass LCDStudio keine USB-LCDs unterstützt und dies in ferner Zukunft auch nicht wird :(

Luping1

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Dienstag, 10. Februar 2009, 16:03

Re: LCDStudio - How to (ein Tuturial)!

ist das fur die Tastatur ?


G15 ?

caxixi

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Dienstag, 10. Februar 2009, 22:15

Re: LCDStudio - How to (ein Tuturial)!

Ich glaube hier gehts nicht um Tastaturen, sondern um ein einfaches LCD Display ;)
“And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.”

Florian666

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Donnerstag, 19. März 2009, 22:27

Re: LCDStudio - How to (ein Tuturial)!

Ja man kan mit dem LCD studio auch den LCD von ner G15 Programmiren. Hab ich bei mir auch gemacht (CPU/RAM auslastung, Uhrzeit, UP/DOWN Stream, GPU Temp, Liedanzeige, Mail anzeige)
Asus P5Q-E, Inter Core 2 Quad Q9550, 2x Corsair DDR2-800 2GB,
ATI Radeon HD4870 1GB, Samsung 150GB Sata, Samsung F3 1TB,
Ubuntu 9.10

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